• Wandern im Kleinwalsertal - Fiderepasshütte

Wandern im Kleinwalsertal

Hier möchten wir Ihnen etwas Lust auf unsere Berge und romantischen Seitentäler machen. Aus der Vielzahl der Wandertouren haben wir hier ein paar schöne Tourenvorschläge für Sie parat.

Kleiner Rundweg vom Haus Narzisse

Kleiner Rundweg vom Haus NarzisseWanderweg vom Haus Narzisse Richtung Breitachklamm. An dem Bach (Breitach) gibt es die urige Wirtschaft das Waldhaus. Dem Weg an der Breitach entlang über den Gasthof Bergblick zuzrück zum Haus Narzisse.

Dauer: ca. 1 Stunde

Großer Rundweg vom Haus Narzisse

Großer Rundweg vom Haus Narzisse

Entspannte Wanderung in ruhiger Umgebung vom Haus Narzisse aus. Man kommt aus der Wohnung und kann gleich los marschieren. Auf dem regenerierenden Vitalwanderweg „Entdecke Verborgenes“ des Walser Omgangs. Die Route führt über die Schwende Richtung Alpengasthof Hörnlepass vorbei an den angrenzenden Hochmooren über die Hinterenge. Den Hörnlebach querend zum Straußberg.

 

Anstatt zur Breitach abzusteigen, kann auch über den Straußbergweg zum Haus Narzisse gewandert werden.

Einkehrmöglichkeit „Hinter der Enge“ mit gigantischem Ausblick über das komplette Kleinwalsertal. Weitere Einkehrmöglichkeiten sind die Osterbergalpe und der Alpengasthof Hörnlepass.

Dauer: ca. 3 Stunden.

Der Walser Omgang

Walser Omgangwalser omgang route regenerationkDer Walser Omgang ist ein Netz von acht Vitalwanderwegen, das in die Impulse

  • Aktivierung
  • Regeneration
  • und Balance

aufgeteilt ist und so auf die natürlichen Rhythmen des Menschen positiv einwirken kann. So fördern aktivierende Wege das Herz-Kreislauf-System, regenerierende Wege ermutigen zum entspannten Wandern und Balancewege beiinhalten aktivierende sowie regenerierende Passagen.

Omgang: Prozession | Der ewige Omgang, eine Schraube, die sich ohne zu greifen drehen lässt.

Weitere Infos zu Vitalwanderwege ...

 

Walmendinger Horn und Grünhorn

Walmendinger Horn

Das Walmendingerhorn begeistert mit einem besonders schönen Panorama. Unsere Wanderung führt uns von der Bergstation (Abstecher auf den Gipfel möglich) hinunter zur Muttelbergalpe und auf breitem Weg weiter zur Oberen Lüchlealpe. Von dort geht es um einen Bergrücken herum zur Äußeren Stierhofalpe. Durch die Hänge der Ochsenhoferköpfe geht es dann über einen steilen Pfad hinauf zum Grünhorn. 

Der Abstieg führt dann am Südgrat ins Starzeljoch und dann nach Osten zur Starzelalpe.  Erst über Matten und dann durch den Wald und Buschwerk geht es hinab ins Turatal,  von wo man dann auf Fahrwegen hinaus nach Baad wandert.

Dauer: ca. 3 Stunden 45 Minuten

Höhe: 2037 Meter

Ausgangspunkt: Bergstation der Walmendingerhorn-Bahn, 1940 Meter,
Talstation ganz im Westen des Ortes Mittelberg

Endpunkt: Baad, 1220 Meter, zurück zur Talstation der Walmendingerhorn-Bahn mit dem Walser Bus Linie 1

Höhenunterschied: Insgesamt 400 Meter im Aufstieg, ca. 1100 Meter im Abstieg

Anforderungen: Eventuell schmutzige Wanderwege über weite Alpflächen, steilere Wege im Gipfelbereich

Einkehr: Bergstation, Obere Lüchlealpe, Gasthäuser in Baad

Variante: Erfahrene und Trittsichere können von der ersten Mulde unter der Walmendingerhorn zum Grat hinaufsteigen und dann stets dem Kamm pber den Lüchlekopf, 1989 Meter, und die beiden Ochsenhoferköpfe bis zur gleichnamigen Scharte folgen; nur Steigspuren zwischen Gras, Buschwerk und ein paar Felsen.

Fiderepasshütte

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Die sogenannten Hammerspitzen sind heute im wahrsten Sinne des Wortes Mittelpunkt der beliebten Wanderung. Das Zwischenziel ist die Fiderepasshütte, wo man frische Kräfte für den langen Abstieg tanken kann.

Der Start der Wanderung ist die Bergstation der Kanzelwandbahn. Von hier wandert man zum Gipfel der Kanzelwand mit herrlichem Ausblick und dann hinab über Grashänge zur Roßgund. Danach über die Hänge bis zur Kühgundalpe. Hier führt der Weg über einen reizvollen von hohen Wänden begleiteten Boden sanft empor zur Fiderepasshütte. Der Abstieg erfolgt über das Wildental mit herrlichen Tief- und Fernblicken. Im Tal hält man sich bei den Wiesalpen links, um bald darauf Schwendle und eine erste Bushaltestelle zu erreichen.

Dauer: ca. 4 Stunden 15 Minuten

Höhe: 2065 Meter

Ausgangspunkt: Bergstation der Kanzelwandbahn, 1950 Meter, Talstation mitten im Dorf

Endpunkt: Schwendle in Mittelberg, 1170 Meter, zurück zur Talstation der Kanzelwand
mit dem Walserbus Linie 1

Höhenunterschied: 470 Meter im Aufstieg, ca. 1300 Meter im Abstieg

Anforderungen: Fast nur Bergwege, zum Teil in steilerem und steinigem Gelände

Einkehr: Bergstation; Fiderepasshütte auf 2065 Meter, 134 Schlafplätze; Fluchtalpe, Schwendle

Rund um den Widderstein

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Die Umrundung des mächtigen Widdersteins ist eine nicht allzu schwierige Bergwanderung. Die schmalen und steinigen Hochgebirgssteige verlangen jedoch etwas Trittsicherheit und sind nur mit festem Schuhwerk problemlos zu begehen.

Der Weg führt uns von Baad durch das Bärgunttal zur Südflanke des Widdersteins. Ein schöner Alpweg führt uns gemütlich zur Bärgunthütte. Danach bringt uns ein Steig über Wiesenmulden hinauf zum Seekopf (kleiner Hochalpsee).  Von hier aus kann man einen Abstecher zum Widderstein wagen (zusätzlich 500 Höhenmeter und 2.30  Std.).  Ansonsten führt ein angenehmer Panoramaweg auf gleichbleibender Höhe durch die Südflanke des Widderstein zur Widdersteinhütte. Herrliche Aussicht über den Hochtannberg-Pass zur Vorarlberger und Tiroler Bergwelt begleiten uns.

Auf steinigem Weg geht es nun hinab zum Gemstelpass und zur Obergemstelalpe.  Danach wandern wir

Dauer: ca. 5 Stunden 15 Minuten

Länge: 15,5 km

Wegverlauf: Baad – Bärgunttal – Hochalppass – Seekopf – Widdersteinhütte – Gemstelpass – Gemsteltal – Baad

Ausgangs- & Endpunkt: Der Parkplatz oder die Bushaltestelle in Baad, dem hintersten Ort im Kleinwalsertal

Beste Jahreszeit: Mitte Juni bis Oktober

Einkehr: In der Bärgunthütte, Widdersteinhütte, Gemstelhütte und in Baad

Hoher Ifen & Gottesackerplateau

Hoher Ifen & Gottesackerplateau

Dauer: ca. 4 Stunden

Länge: 12 km

Wegverlauf: Bergstation "Ifen 2000" – Bergadler-Hütte – Gottesacker-Alpe – Schneiderküren-Alpe – Unterwald – Talstation "Ifen 2000"

 

Ausgangs- & Endpunkt: Die Berg- bzw. Talstation des Sessellifts "Ifen 2000"

Beste Jahreszeit: Mitte Juni bis Oktober

Einkehr: In der Ifenhütte und der Bergadler-Hütte